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Warum ich meine Bilder auf EyeEm verkaufe – und du es auch solltest!

In meinem ersten richtigen Beitrag möchte ich dir die Plattform EyeEm.com vorstellen. Es gibt viele Stock-Agenturen auf denen du die Nutzungsrechte deiner Bilder zum Kauf anbieten kannst. Warum ich ausgerechnet meine Bilder hauptsächlich auf EyeEm.com zum Kauf anbiete, erfährst du in diesem spannenden Blogbeitrag. Belegt mit Fakten und Erfahrungen von knapp einem Jahr.

EyeEm.com – der Marktplatz für alle, die keine Profis sind

EyeEm.com ist ein Berliner Start Up und vergleichbar mit Instagram. Nur nicht ganz so stylisch und mit einer Verkaufsplattform. Viele dort präsentierte Fotos werden mit dem Smartphone geschossen. Die Anforderungen um in den Marktplatz aufgenommen zu werden sind geringer als bei anderen Stock-Agenturen. Bei EyeEm kommt es nicht so sehr auf high quality und perfekt inszenierte Bilder an. Eher auf Kreativität, Spaß und Leidenschaft. Regelmäßige „Missionen“ (Wettbewerbe) mit namenhaften Partnern wie z.B. Audi sorgen dafür, dass du dich mit anderen messen kannst. Erwähnungen und Gewinne können deine Popularität schnell nach oben bringen. Das hilft bei den Verkäufen nicht, könnte dir aber Aufträge anderer Firmen einbringen.

Früher musstest du gelernter Fotograf sein um so etwas zu erreichen. Heute reicht ein Smartphone und deine Kreativität. Erstaunlich oder?

Meine ersten Versuche auf EyeEm.com

Ich fing an meine wirklich sehr simplen und mittelmäßigen Foodfotos auf EyeEm hochzuladen. An einen Erfolg habe ich ehrlich gesagt nicht geglaubt. Ein Fehler? Warum sollte jemand meine mittelmäßigen Bilder kaufen? Im Gegenzug sagte ich mir „Was habe ich zu verlieren?“ Nichts … also fing ich an.

Es waren 22 Bilder. Erstaunlicherweise schafften es alle davon in die Premium Collection. D.h. sie wurden an die Partneragenturen von EyeEm weitergeleitet. Dazu gehört auch Getty-Images.

Knapp drei Monate später erschien auf meinem Smartphone eine Nachricht „Herzlichen Glückwunsch, du hast ein Bild verkauf“. Was?? Ich?? Ein Bild verkauft?? Woohooo.
Der Moment war unbeschreiblich. Irgendwer hat wirklich Geld bezahlt für ein Bild, was ich produziert habe. Kein Profibild. Kein (in meinen Augen) perfektes Bild. Ein simples Bild von mir.

Die Ernüchterung folgte direkt als ich sah, was ich „verdient“ hatte. Mein Anteil belief sich auf 4$… Nach dem ersten kleinen Durchhänger sagte ich mir „Hey, da hat jemand über 8$ für ein Bild von mir bezahlt (einen Anteil behält Getty Images. Der Rest geht an EyeEm und die teilen 50/50 mit dem Fotografen).

Im nächsten Monat verkaufte ich zwei weitere Bilder. Diesmal war mein Anteil noch geringer. Sagenhafte 2$ pro Bild. Aber grundsätzlich funktionierte das System. Ich fing an nicht nur meine Foodfotos hochzuladen, sondern alles Mögliche was sich in meinen Augen verkaufen lies. In den EyeEm internen Marktplatz schaffen es ca. 90-95% meiner Bilder. Darüber verkaufe ich aktuell jedoch noch nichts. In die Premium-Collection schaffen es 55-60% meiner Bilder. Dreiviertel davon nimmt Getty auf (Getty darf entscheiden ob die empfohlenen Bilder passen oder nicht).

Bis meine Bilder bei Getty-Images gelistet werden, dauert es bis zu drei Monate. Eine Einschätzung von EyeEm dauert ebenfalls bis zu vier Wochen. Im schlimmsten Fall erscheinen meine Bilder erst nach vier Monaten bei Getty-Images.

Der Vorteil von EyeEm und Getty-Images gegenüber anderen Stockagenturen

Es gibt unzählige Stock-Agenturen da draußen. Also warum EyeEm? Das hat mehrere Gründe.
Erstens: EyeEm bietet einen eigenen internen Marktplatz an. Die Lizenzen gehen bei 20$ los. Der Anteil für den Fotografen liegt also bei 10$.
Zweitens: EyeEm arbeitet mit diversen Agenturen zusammen. Adobe Stock, Alamy und Getty Images. Shutterstock gehört seit kurzem auch dazu. Meine Bilder werden also über EyeEm an andere Agenturen weitergegeben. Das spart mir gewaltig viel Zeit. Einmal hochladen und dann bei vielen anderen Agenturen verfügbar sein.

Drittens: Ein Großteil der Nutzer (inkl. mir) erzielt seine Verkäufe über Getty-Images. Deren Preise pro Lizenz beginnen bei 50€ (oder etwas günstiger für Käufer mit Abos). Melde ich mich selbst bei Agenturen wie Shutterstock, Fotolia usw. an, bekomme ich ein paar Cent bis 3-4$ / Bild ausgezahlt. Bei Getty Images kosten große Lizenzen über 500€! Da verkaufe ich lieber zwei bis drei Mal im Jahr ein Bild bei Getty für 50-100€ Anteil, anstatt darauf zu hoffen, dass meine Bilder bei den großen Agenturen mehrere 100 mal im Jahr gekauft werden müssen.

Ich habe letzte Woche meine erste Lizenz bei Fotolia verkauft. Für 0,95€ … Kleinvieh macht auch Mist. Der große Haufen gefällt mir aber besser.

Geduld und Hartnäckigkeit zahlt sich aus

Wie überall zeigt sich der Erfolg nur bei denen, die auch am Ball bleiben. Über die letzten Monate ging ich gezielt Fotografieren um Fotos für den Verkauf zu schießen.
Ein paar Monate verkaufte ich kein einziges Bild. Das lag an zwei Gründen.

Erstens: Es waren nur 22 Bilder von mir auf Getty gelistet. 22 Bilder unter mehreren Millionen. Da braucht es schon eine Portion Glück um genau das richtige Bild zu haben, was jemand sucht.
Zweitens: Unter den Foodfotos zählen meine Bilder nicht zur Profiklasse dazu.

Im März erschien erneut das PopUp auf meinem Telefon. Wieder wurde mir gratuliert. Ich erinnere mich noch sehr genau an den Moment. Ich war beim Einkaufen und ging gerade aus dem Supermarkt als ich die Nachricht bekam. Mit der Erwartung weitere 2$ in meinem Account zu haben, öffnete ich die App um zu schauen wie viel ich verdient hatte. Als ich den Betrag sah, ging ein unbeschreibliches Gefühl durch meinen Körper. 61.94$ für ein Bild. D.h. irgendwer hat ca. 150$ (oder mehr?) für ein Bild von mir gezahlt.

Kennt ihr diese Szenen in Filmen wo sich Menschen über etwas freuen, egal wo sie gerade sind? Ich stand vor dem Supermarkt auf dem Fußweg, und freute mich wie ein kleines Kind über einen Lutscher. Die nächsten fünfzehn Minuten war ich vor Freude im Himmel.

Mein größter Erfolg

Einen Monat später im April 2017, bekam ein Bild von mir plötzlich mehrere „likes“. Meine Bilder bekommen in der Regel nicht mehr als sechs likes und die Anzahl der Follower lag bei knapp über dreizig. Ich wunderte mich, warum mein Bild so viele likes bekam. 10, 15, 20 und es wurden immer mehr. Einige Stunden später kam wieder das nette kleine Fenster, was mir mitteilte, dass ich ein Bild verkauft hätte. Dieses Mal fiel ich echt aus den Latschen. 98,49$ für ein einziges Bild! Ich habe ein Bild verkauft was insgesamt dem Käufer über 200$ gekostet hat. 200!! stell dir das einmal vor… Als Krönung habe ich ein weiteres Bild für knapp 10$ Anteil verkauft.

Am nächsten Tag las ich den monatlichen Blogartikel#EyeEmPaid: The Bestselling Photo Themes in April“. Und was durfte ich dort sehen/lesen? Mein Bild welches mir knapp 100$ brachte, gehörte zu den „Bestselling Photos in April„. Daher die ganzen likes und follower.

Jetzt war ich endgültig davon überzeugt, dass meine Bilder gut genug sind um damit Geld zu verdienen. Ich bin Realist genug um zu wissen, dass ich mit dem aktuellen Bilderbestand nicht jeden Monat 100$ oder mehr verdienen werde. Noch nicht. Aber die Idee und das System funktioniert. Dadurch bin ich so motiviert, weiterhin tolle Bilder zu produzieren und über EyeEm die Nutzungsrechte zum Verkauf anzubieten.

Mein EyeEm Profil

Ich schlage dir vor, dass du es mit deinen Bildern ebenfalls versuchst. Was hast du schon zu verlieren? Nichts! Und was kannst du gewinnen? Alles! Also worauf wartest du?

Immer gutes Licht,

Martin

48 Kommentare

  1. Hallo Martin,
    schön das du bei Eyem so einen Erfolg hast! Ich selbst verkaufe da (noch?) nicht. Das auch Eyem Partneragenturen hat, wundert mich nicht. Ist ja eigenentlich bei allen anderen auch so. Wenn du deine Bilder aber direkt z. B. bei Shutterstock hochlädst, musst du den Gewinn nicht mit zwei Agenturen teilen. Ich selbst mache es zumindest so.
    Dein Artikel regt mich aber zum nachdenken an. Vielleicht sollte ich es bei Eyem auch mal probieren 🙂
    Grüße
    Gabi

    • Martin sagt

      Hallo Gabi,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ich kann jedem nur raten, sein Glück bei EyeEm zu versuchen.
      Was die Provision angeht, hast du sicherlich recht.
      Ich lade parallel auch noch bei Fotolia / Adobe Stock meine Bilder hoch.
      Dort habe ich in 3 Monaten ganze 0,95€ mit einem Bild verdient.
      Über Eyeem ist mein geringster Anteil 2$ gewesen.

      Bei vielen Stockagenturen bekommt man leider nur ein paar Cent für eine Lizenz. Mit Glück einmal 2-3$.
      Oder man hat Glück und arbeitet für Agenturen wie Westend61.

      Ansonsten teile ich gerne meine Provision mit 2 Agenturen, wenn am Ende Beträge zwischen 10-100$ für mich hängen bleiben.
      Zumal ich nicht die klassischen, gestellten Stockbilder fotografiere. EyeEm ist irgendwie „anders“. Für mich aber genau richtig. EyeEm könnte glaub ich richtig groß und gut werden und dann wäre ich gerne dabei. Ob das aufgeht weiß ich nicht.

      Gruß, Martin

    • Die eine perfekte Agentur gibt es nicht. Bei Shutterstock bekommst du dafür am Anfang nur 20% der Einnahmen und erst nachdem du $10.000 verdient hast, kommst du auf die höchste Stufe mit 30%. Dagegen bekommst du bei EyeEm von Anfang an immer 50% von allem, was EyeEm mit deinen Bildern einnimmt. Dazu kommt bei EyeEm ein deutlich höherer Durchschnittsbetrag pro Verkauf rüber.

      Beide Agenturen ergänzen sich bei mir auch ganz prima, weil sie sehr unterschiedliche Arbeitsweisen haben. Bei EyeEm bekomme ich Bilder in den Verkauf, die bei Shutterstock wegen technischer Mängel abgelehnt würden. Andererseits akzeptiert Shutterstock auch größere Serien, wo EyeEm lieber auf die besten einzelnen Momente abzielt. Eine Agentur alleine würde mich also nie glücklich machen. 🙂

      LG, Michael

  2. Sehr interessanter Artikel und er deckt sich auch mit meinen Erfahrungen über EyeEm. Ich bin schon eine ganze Weile bei Fotolia und habe da über 200 Bilder im Portfolio. Da kommen monatlich so gute 20-40€ bei rum um Schnitt. Auf EyeEm hat meine erste Lizenz auch bereits 10$ gebracht. Ich habe bisher exklusiv bei Fotolia verkauft, werde aber diesen Status wohl auflösen und alle Bilder auch zu EyeEm rüberholen! Ich denke, dass sich das lohnen könnte.

    • Martin sagt

      Hallo Tobias,

      ich denke schon, dass es sich für dich lohnen würde. Ist zwar am Anfang eine Menge Arbeit 200 Bilder neu zu taggen aber ich würde darauf wetten, dass es sich lohnt.
      Also leg los und warte nicht zu lange 🙂

      Gruß, Martin

  3. Tdh sagt

    Wonderful article and enjoyed reading your journey Martin. Congrats again on the sales and making it to the best selling April theme 🌷🌷👌👏👏 Thanks for sharing!

    TDH

    • Martin sagt

      Hallo TDH,

      Thanks for your comment. Really appreciate it. I am excited how far my journey will take me.

      Regards,

      Martin

  4. Pingback: Foodfotografie - Roter Pfeffer - martinwillmannfotografie.de

  5. Wenn du für ein Bild bei Getty 100 ausbezahlt bekommst, dann hat der Kunde 400 dafür bezahlt!

    Getty und EyeEm machen 200/200
    Dann macht EyeEm mit dir
    100/100
    Weil sie 200 von Getty bekommen haben.

    Vom Market bekommst du 50% vom Kaufpreis.

    Da Getty und EyeEm aber auch halbe halbe machen bekommst du quasi ’nur‘ 25% vom Kaufpreis…

    • Martin sagt

      Hallo Christian,

      danke für deinen Kommentar. Kannst du das belegen? Soweit ich weiß, weiß niemand genau wie Getty und EyeEm sich den Betrag teilen. Es kann auch durchaus sein, dass Getty/EyeEM 60/40 oder 70/30 haben.

      Und nur einmal zum Vergleich. Ich habe gestern ein ähnliches Bild aus der Kuchenserie über Fotolia / Adobestock verkauft. Mein Anteil: 0,14€ …

      Sollen Getty und EyeEm teilen wie sie möchten. Solange ich bei „nur 25%“ noch 100€ bekomme, soll es mir recht sein.

      LG, Martin

  6. Pingback: Pasta, Pesto und das schlechte Wetter - Foodfotografie bei Regen

  7. Danke für Deinen Beitrag. Wird beim Verkauf eigentlich der Käufer genannt? So, dass man nachvollziehen kann, was mit dem Bild ggf. passiert?

    • Martin sagt

      Hallo Renee,

      Vielen Dank. Freut mich, wenn der Artikel dir geholfen hat.

      Wer eine Lizenz für deine Bilder erwirbt, wird nicht mit übermittelt. Lediglich auf welchem Marktplatz (EyeEm, Getty, Shutterstock usw.) dein Bild verkauft wurde wird dir mitgeteilt.

      Über den Preis der dir gezahlt wird kannst du erahnen, in welcher Auflösung dein Bild / die Lizenz verkauft wurde.

      Mit der Google Bildersuche ist es möglich einen Teil deiner Bilder zu finden. Ich habe bis jetzt lediglich ein Bild (das Coverbild von diesem Artikel hier) im Internet gefunden. So habe ich den Käufer und Verwendungszweck ermittelt. Bei allen anderen Verkäufen habe ich keine Ahnung was damit angestellt wurde.

      Soweit mir bekannt ist, erfährst du bei keiner Agentur wer oder wofür eine Lizenz von dir erworben wurde.

      Gruß, Martin

    • Martin sagt

      Hallo Christian,

      also auf EyeEm verschlagworte ich mit englischen Tags. Über Lightroom baue ich deutsche Tags mit in das Bild ein. Bei Getty tauchen meine Bilder mit englischen Titeln aber deutschen Schlagworten auf. Ich habe mal versucht bei EyeEm deutsche Tags zu benutzen aber da gab es zu den Schlagworten kaum Treffer. Deshalb habe ich es gelassen.

      „Richtige“ Stockfotografen verschlagworten ihre Bilder über Lightroom o.ä. sowohl in deutsch und in englisch, wurde mir mal gesagt. Das ist mir persönlich aber zu aufwendig.

  8. Guten Morgen Martin, ich freu mich total für dich, du du tollen Erfolg hast. Ich selbst habe erst vor 1 Woche angefangen. Jetzt habe eine Frage vielleicht kannst du mir da weiter helfen, das wäre Klasse, da du ja schon Verkäufererfahrung hast.
    Ein Bild wird markiert mit “Market„ . Dann muss ich ja ein kleines Formular mit meinen Daten ausfüllen. Wenn ich dieses Foto geschossen habe kann ich da dann auch anklicken dass das Foto mir gehört? Oder muss ich den Ort eingeben wo ich das Foto geschossen hab. Sorry die Frage aber da wäre mir lieber, die Meinung von einem Profi vorab….Danke vorab für deine Hilfe…. Gruss aus Bayern Petra

    • Martin sagt

      Hallo Petra,

      Das kommt darauf an, was verlangt wird. Geht es um erkennbare Personen, benötigst du deren Erlaubnis (sogenanntes Model release (MR))
      Geht es um Gebäude benötigst du ein property Release (PR))
      Also die Genehmigung vom Besitzer des Gebäudes/ Grundstückes.

      Poste doch mal den link zum Bild.

      Wenn du noch Fragen hast, einfach fragen.

      Gruß Martin

  9. Auch ich bin seit ca. 9 Monaten bei EyeEm und habe gerade mein erstes Foto für 21,68$ verkauft!!!

    Ich habe aber mal eine ganz andere (vielleicht lächerliche) Frage: Muss ich die Einnahmen versteuern???

    • Martin sagt

      Hallo Elke,

      entschuldige bitte die späte Antwort. Dein Kommentar ist irgendwie untergegangen. Herzlichen Glückwunsch zum Verkauf deines ersten Bildes.

      Bzgl. Thema Steuern ist es immer gut, sich direkt an einen Steuerberater zu wenden. Da gibt es große Unterschiede ob und wenn ja, wieviel versteuert werden muss. Da kann ich dir leider keine verlässliche Aussage zu geben.

      Gruß, Martin

  10. Ich habe ein ähnliches Problem wie Petra, soll bei einem Bild eine PL ausfüllen, ist ein Bild eines dänischen Briefkasten in schwarz weiß, ein anderers zeigt die Hamburger elbphilharmonie. Kann man das ruhigen Gewissens machen ? Lg Andreas

    • Martin sagt

      Hallo Andreas

      ohne die Bilder zu sehen kann ich da schlecht helfen. Grundsätzlich gilt, Gebäude o.ä. dürfen nur mit Zustimmung des Eigentümers für kommerzielle Zwecke genutzt werden. Ich kenne jetzt den Briefkasten nicht, aber wenn es sich um einen 0815 Briefkasten handelt auf dem man weder die dänische Flagge sieht, noch einen Namen oder ein Gebäude etc. im Hintergrund würde ich das PR löschen und erneut versuchen.
      Bei der Elbphilharmonie wirst du keine Chance haben. Das wird nur für editorials zugelassen. Also nie bei Getty und Co. auftauchen.

      Gruß, Martin

  11. Hallo Martin,

    danke für den schönen und menschlichen Blogeintrag, der sich ein wenig so anhört, wie als hätte ich da geschrieben 🙂 Ich freue mich auch immer, wenn ich dort etwas verkaufe.

    Ich folge Dir mal bei EyeEm. Ha, und sehe grad, dass Du mir auch schon folgst, wie geil 🙂

    Hast Du mit Mauritius Images Erfahrungen?

    Liebe Grüße!

    Stephan

    • Martin sagt

      Vielen Dank Stephan.

      Mit Mauritius Images habe ich keine Erfahrungen. Bis eben kannte ich es nicht einmal 🙂

      LG, Martin

  12. Lorenz sagt

    Hey Leute,
    Wer bestimmt denn bei EyeEm, ob ein Foto als Premium oder „nur“ Market eingestuft wird? Kann man das irgendwie beeiflussen?
    Ist es denn eigentlich besser, ein Foto als Premium eingestuft zu bekommen? Durch die Diskussionen von vorher bzgl. Anteile bin ich mir da gar nicht mehr so sicher…
    Und kann das irgendwie geändert werden oder hilft es da nur, das Foto vom Market zu nehmen und es dafür erneut auszuwählen?

    Danke für eure Hilfe!

    Schöne Grüße
    Lorenz

    • Martin sagt

      Hallo Lorenz,

      vielen Dank für deinen Beitrag.
      Ob ein Foto als Premium gewählt wird oder nicht entscheidet 1. die künstliche Intelligenz von Eyeem und 2. diverse Reviewer die bei EyeEm arbeiten.

      Grundsätzlich ist es für den Verkauf besser, wenn ein Foto es in die Premium Collection schafft. Einfach, weil es dann bei mehreren Verkaufsplattformen landet. Was nützen dir die 50% von EyeEm Market sales, wenn du dort nie ein Bild verkaufst? Ich habe bis heute nicht ein einziges Bild direkt über EyeEm verkauft. Sämtliche Verkäufe erfolgten über Getty. Natürlich ist mein Anteil sehr gering, da ich mit 2 Agenturen teilen muss. Aber lieber mit 2 Teilen und regelmäßig 2-xxx$ bekommen (wobei 2$ der „standard“ ist. Nicht xxx) anstatt nichts / selten mal 10-30$ über EyeEm.

      Soweit mir bekannt ist, kannst du lediglich entscheiden ob du das Bild nur zeigen möchtest oder ob du es für den Market frei gibst. Und wo es dann landet entscheidet EyeEm und seine Partner.

      Gruß, Martin

  13. Malgorzata Kurek sagt

    Hallo Martin,

    Vielen Dank für so viele Informationen zu EyeEm, bin neu in der Agentur. Möchte gerne wissen ob ich die gleiche Bilder auch in mehreren Agenturen anbieten darf.

    Liebe Grüße

    • Martin sagt

      Hallo Malgorzata,

      Ja darfst du. Eyeem ist kein exclusiv Anbieter.

      Ich wünsche dir einen schönen Tag,

      Martin

  14. Pingback: "Composition Essentials" - Ein Online-Kurs der deine Foodfotografie verändern wird (Werbung) - Martinwillmannfotografie.de

  15. Hallo Martin,

    Ich möchte nun sich mit EyeEm Durchstarten und habe diesbezüglich noch eine Frage: wie sieht es aus, darf man auf den Bildern denn Marken sehen? Ich bin im Beauty Bereich als Bloggerin tätig und habe halt auch unzählige Flatlays mit Beauty Produkten und frage mich ob es in Ordnung ist, wenn die Produkte z.B. von Douglas sind? Darf ich die dann trotzdem in den Market stellen?

    Du hast einen echt tollen Beitrag geschrieben, weiter so und noch viel Erfolg für dich!

    Viele Grüße,
    Christin

    • Martin sagt

      Hallo Christin,

      vielen Dank. Ich freue mich immer, wenn jemandem meine Beiträge gefallen.

      Wenn du auf deinen Fotos Markennamen sichtbar hast, dann eignen sich deine Bilder nur für „editorial“. Damit werden sie auch nicht zu getty kommen, was deine Verkaufschancen drastisch reduziert, sondern nur im EyeEm Market aufgenommen.
      Wenn du möchtest, dass deine Bilder die größtmögliche Chance auf Verkauf haben ist es wichtig, das absolut keine Marken zu sehen sind. Egal wo und was.

      Ich habe einmal das leicht angedeutete Logo unter der Sohle eines Gummistiefels meiner Tochter übersehen. Das Logo nahm nichtmal 1% der Gesamtbildfläche ein und ich hab 2 Tage gebraucht um rauszufinden, für was ich da ein Release benötigen soll. Da ist EyeEm und Getty sehr streng.

      Wenn du noch Fragen hast, einfach fragen.

      Gruß, Martin

  16. Pingback: Dein Freund das Tageslicht - Martinwillmannfotografie.de

  17. Ich bin seit 3 Jahren ca. bei Eyeem,
    und mit 8.2 Tausend Bilder wovon 3.8 Tausend in Premium gelistet worden sind sehr zufrieden mit der bisherigen Ausbeute. Bei Getty Images sind es nun insgesamt 3,094 Bilder über Eyeem Online.
    Es macht Spaß so nebenbei ein bisschen was zu bekommen und mein nächtses ziel ist es direkt bei Getty zu verkaufen.
    Dein Beitrag macht mut weiter zu machen.
    Danke

    hoffe die Links sind nicht Fehl am Platz. viel Spaß beim Scrollen.

    Jens Schwarz – Jeans Brown Photography

    EYEEM
    https://www.eyeem.com/u/jeansbrownphoto
    GETTY
    https://www.gettyimages.co.nz/search/photographer?excludenudity=true&family=creative&photographer=jens%20schwarz%20%2F%20eyeem&sort=best#license

    • Martin sagt

      Hallo Jens,

      Das ist ja eine ordentliche Menge an Bildern. Glückwunsch dazu. Die Quote Fotos/Premium selected könnte höher liegen. Dann würden vermutlich noch mehr Verkäufe möglich sein.

      Gruß, Martin

      • Da hast du recht aber ich verbessere meine Leistung stetig.
        Durch die Verkäufe konnte ich mein Equipment erweitern und somit meine Quote steigern.
        Wie Lange bist du denn schon bei Eyeem ? und hast du bereits versucht dich bei Getty zu melden und somit deine Bilder dort zu verkaufen um damit den Zwischenhändler zu umgehen?

        Gruß, Jens

        • Martin sagt

          Hallo Jens,
          entschuldige bitte die späte Antwort. Irgendwie ist dein Kommentar untergegangen.
          Es freut mich, dass du über den Erlös deine Ausrüstung verbessern konntest. So soll es sein.

          Ich habe mich im Juni 2016 (wenn ich mich richtig erinnere) bei EyeEm angemeldet und ganz langsam dort angefangen. Seit Ende 2016/Anfang 2017 lade ich regelmäßig Bilder dort hoch. Ich hab gerade die 300er Marke „geknackt“. Ich versuche meine Bilder/Premiumquote auf über 80% zu bekommen. Bei den Foodbildern bin ich da locker drüber. Bei meinen Non-Foodbildern bin ich dicht dran. Ich hab ne ganze Reihe aus der Elbphilharmonie hochgeladen gehabt. Die hat mir leider meinen Schnitt „versaut“ auf Grund von Property Releases.

          Direkt zu Getty möchte ich gar nicht. Soweit mir bekannt ist, ist Getty direkt ein exklusiv-Anbieter. Ich habe nichts dagegen für eine Agentur exklusiv meine Bilder anzubieten. Aber nicht, wenn ich nur ein paar $ für ein Bild bekomme. Da müsste mein Anteil bei mind. 30-40$ / Bild liegen. Deshalb lade ich über EyeEm hoch. So kann ich meine Bilder noch bei anderen Agenturen anbieten.

          Mein Ziel ist es, zeitnah exklusiv Bilder anbieten zu können für zahlende Kunden. Ich hoffe darauf, dass dieses Jahr noch zu schaffen. Ansonsten bleibt es bei den Standardagenturen. Leider ist das Stockgeschäft ein Geschäft was nur über Masse statt Klasse geht. Aber als Einstieg ist es ganz nett.

          Gruß, Martin

  18. Hey Martin;

    danke für die Info, so hatte ich das noch nicht gesehen. eyeem ist auch eine sehr Tolle Plattform.
    welche Plattformen bedienst du noch wenn ich fragen darf ?

    jens

  19. Hey Martin,

    vielen Dank für Deinen tollen Erfahrungsbericht.

    Ich bin zwar auch schon länger bei EyeEm, habe aber bisher nur 83 Fotos im Market, 18 davon wurden für den Premiumbereich ausgewählt. Verkauf habe ich bisher ein Bild, dass dann aber immerhin für 63,27$. Yeah! 😉

    Hast Du einen Tipp für´s taggen? Viel hilft viel? Gibt´s denn sonst noch irgendeine Möglichkeit sich direkt bei Getty zu promoten?

    Grüße
    Stephan

    • Martin sagt

      Hallo Stephan,

      es freut mich, dass dir mein Bericht gefällt.
      Mit deiner kleinen Anzahl an Premiumbildern ist es doch super, dass du bereits 1 Verkauf erzielt hast. Und dann auch noch in der Höhe. Super!

      Was das taggen angeht schaue ich immer, dass ich mind. 15-20 Tags hinzufüge. Natürlich nur sinnvolle. Tag-spamming wird bei manchen Agenturen auch bestraft soweit ich weiß. Es soll ja auch sinnvoll getagged werden.

      Leider ist es bei EyeEm so, dass die an Getty weitergereichten Bilder von getty komplett neu getagged werden. Und oft auch mit falschen/schwachsinnigen Tags. Das senkt die Verkaufschance natürlich noch einmal.

      Wie man zu getty direkt kommt, weiß ich nicht. Interessiert mich aber auch nicht. Soweit mir bekannt ist, nimmt Getty direkt nur Exclusivbilder an. D.h. du darfst deine Bilder dann nirgends anders anbieten. Bei einem Anteil von <25-30% / Verkauf biete ich bei diesen kleinen Summen sicherlich kein Direktverkauf an.

      Da teil ich lieber mit 2 und verkaufe meine Bilder noch anderweitig.

      Gruß, Martin

      • Stephan Gordner sagt

        Danke für die schnelle Antwort und Dir weiterhin viel Erfolg mit Deinen Fotos!

        Grüße
        Stephan

      • Ui. Sind die Getty tags schwachsinnig und falsch? Ich hab das noch nicht so empfunden. Ich habe letztens einen Podcast mit dem Bildredakteur vom Stern gehört und der meinte, Agenturen, bei denen die Bilder zu ausufernd/falsch verschlagwortet sind, fliegen direkt raus bei der internen Suche vom Stern, deshalb mögen und vertrauen sie Getty, weil da immer alles auf den Punkt verschlagwortet ist. Muss ich mal schauen bei meinen Bildern.

        Vielen Dank für den Blogpost, Martin. Ich bin seit September letztem Jahres bei EyeEm. Anfänglich tat sich monatelang nichts, aber auch gar nichts. Ich hab das komplett abgeschrieben, aber einfach weiter hochgeladen. Mittlerweile habe ich 1054 Bilder online (709 davon für die Partner/Premium ausgewählt -bei Getty sind derzeit 409 Bilder online) und seit Mai diesen Jahres habe ich einen Gesamtumsatz von 778.42 Dollar. Hätte ich nie für möglich gehalten. Es lohnt sich also, dranzubleiben. Ich schaue grad meine Festplatten durch von 2009 bis heute, mal sehen, was sich so anbieten lässt…

        Hat sich bei dir mittlerweile noch weiteres getan? Läuft es noch besser mit mehr Bildern?

        • Martin sagt

          Hallo Kay,

          Vielen Dank für deinen Kommentar. Grundsätzlich sind die Tags schon gut. Aber es schleichen sich regelmäßig Fehler ein, die die Verkaufschancen schon stark reduzieren.

          Meine Pflaumen z. B. stehen als Trauben drin wenn ich mich recht erinnere.

          In den letzten Monaten habe ich nicht mehr soooo viel hochgeladen zu eyeem. Ich habe mich auf anderes konzentriert.
          Werde jetzt bis zum Ende des Jahres mein Portfolio auch neben der foodfotografie erweitern und dort anbieten und mal schauen was passiert.

          Im September habe ich seit langem mal wieder etwas nennenswertes verkauft aber allgemein läuft es nicht so gut aktuell. Das liegt aber an meiner Anzahl und Qualität. Und nicht an eyeem/Getty.

          Ich kenne viele die viel Geld damit verdienen. Dafür benötigt man aber halt auch ein qualitativ und quantitativ gutes Portfolio.

  20. Mirosa sagt

    Hallo Martin!

    Vielen Dank für deinen tollen Beitrag!

    Ich möchte nun auch mit EyeEm starten, allerdings habe ich diesbezüglich eine Frage: Was passiert eigentlich nachdem jemand mein Bild kaufen möchte, bzw. wie genau verkaufe ich ihm das? Außerdem wo kommt das Geld eigentlich an? Wird sich vielleicht seltsam anhören :):) , aber wie erhält der Käufer das Bild?

    Hatte zu meinen Fragen keine Antwort gefunden, weshalb ich dich fragen wollte!!!:)

    Grüße

    Mirosa

    • Martin sagt

      Hallo Mirosa,

      vielen Dank.

      Du lädst deine Bilder einfach bei EyeEm hoch und EyeEm übernimmt den Rest für dich. Wenn jemand ein bestimmtes Motiv sucht und dein Bild in der Suche angezeigt wird und dem potentiellen Käufer gefällt, dann kann er es kaufen.

      Du bekommst dann deinen Anteil und wirst von EyeEm darüber informiert. Das Geld wird nur per Paypal überwiesen. D.h. du benötigst einen Paypal Account.

      Wenn das Bild gekauft wird, bekommt der Käufer vermutlich das Bild (in der gekauften Auflösung) per Link zugeschickt. Da ich noch selbst keine Bilder gekauft habe, kann ich nicht genau sagen, wie der Prozess abläuft.

      Dein Anteil ist abhängig davon, ob du das Bild direkt bei EyeEm verkauft hast (50%, bis zu 250$ / Bild möglich) oder bei Getty (zwischen 1$ und ca 150$).

      Leider wurden vor kurzem bei Getty die Preise reduziert, was zu einer geringeren Provision führt. Bis vor kurzem war der Minimumbetrag bei 2$. Mittlerweile liegt er bei 1$.

      Wenn du noch Fragen hast, einfach fragen.

      Gruß,

      Martin

  21. Pingback: Äpfel - Martinwillmannfotografie.de

  22. Hi Martin!

    Vielen Dank für Deinen sehr lesenswerten Artikel! Ich habe ein paar detaillierte Fragen dazu:

    1. Auszahlung des Honorars erfolgt über PayPal. Wird der Anteil des Honarars von EyeEm per „Geld an Freunde“ oder „Dienstleitung bezahlen“ gesendet? Bei zweitem fällt ja zusätzlich die PayPal-Gebühr für den Fotografen an.

    2. Bekommt man von EyeEm eine Abrechnung mit oder ohne MwSt.? Für die Steuer ja sehr wichtig.

    3. Wenn ich das richtig auffasse, ist man EyeEm bzgl. eines korrekten Reportings auf Gedeih und Verderb komplett ausgeliefert? Sollte EyeEm mal seinen Betrieb einstellen oder Pleite gehen, sind ja viele Bilder dennoch z.B. bei Getty nach wie vor gelistet und werden verkauft. Würde man in diesem Falle von Getty informiert und würden diese dann nach einer separaten Vereinbarung fragen oder sind alle Bilder dann für alle Zeit „verloren“ bzw. die zustehenden Honorare hieraus?

    4. Hast Du mal persönlich oder per Telefon Kontakt zu EyeEm aufgenommen? Gibt es dort zuverlässige Ansprechpartner, die über die berechtigten Fragen des Urhebers Auskunft erteilen?

    Vielen Grüße,

    Ralf

    • Martin sagt

      Hallo Ralf,

      vielen Dank. Gerne beantworte ich dir deine Fragen bzw. versuche sie so gut wie möglich zu beantworten.

      zu 1.: Bis jetzt habe ich immer genau den Betrag von EyeEm an Paypal überwiesen bekommen, der auch bei EyeEm als Lizenzverkauf gelistet wurde.

      zu 2.: Die Abrechnung von EyeEm enthält keine Steuer. VAT 0,00% ist dort angegeben.

      zu 3.: Ja, man ist EyeEm komplett „ausgeliefert“ und muss auf korrekte Berichte vertrauen. Aber das muss man bei jeder Agentur. Allerdings kam es im letzten Monat das erste Mal zu einer verzögerten Berichterstattung (von Seitens Getty jedoch), sodass das Geld später kam. Im Monat Oktober wurden aus einem (bis jetzt) nicht erklärlichen Grund (soweit ich weiß), keine direkten Verkäufe über EyeEm berichtet. D.h. dort fehlen Verkäufe/ wurden nicht genannt und somit auch Geld. Da ich so gut wie keine Direktverkäufe habe (hatte erst einen vor ein paar Monaten) weiß ich nicht wie der aktuelle Stand ist. Wie Verkäufe vergütet und berichtet werden, falls EyeEm mal Pleite geht… keine Ahnung.

      zu 4: Ich bin in einer weltweiten EyeEm Gruppe und einer Deutschland Gruppe für EyeEm auf Facebook. Beides sind keine offiziellen EyeEm Gruppen, aber es sind dort auch Mitarbeiter von EyeEm Mitglieder. Über diese Gruppen bekomme ich alle Infos und Fragen beantwortet. Daher brauchte ich bis jetzt keinen persönlichen Kontakt zu EyeEm. Ihre Zentrale ist aber in Berlin und man kann dort jeder Zeit mal vorbeischauen soweit ich weiß.

      Wenn du noch Fragen hast, einfach fragen.

      LG, Martin

  23. Moinsen, ich habe die app von einem Bekannten vorgeschlagen bekommen. Ich wollte meine Reichweite nur erweitern jedoch habe ich nicht mit meinem modellen die ei verständniserklärungen um dort Bilder zu verkaufen. Daher meine Frage, kann man dort Bilder hochladen ohne das sie verkauft werden? Oder ich vorher gefragt werde?

    Lieben Gruß!

    • Martin sagt

      Hallo Inya,

      ich lade meine Bilder über den Desktop hoch. Dort kann ich die Option „add to market“ aktivieren/ deaktivieren.
      Bilder für die du ein Release benötigst, aber keines vorweisen kannst, werden automatisch nicht für Premium Partner ausgewählt und somit auch nicht dort zum Verkauf angeboten.

      LG,
      Martin

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