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Eine Frage der Einstellung – oder: wie ich eine 0,002% Chance nutzte

Manchmal ist es schon komisch, wie sich alles zusammenfügt. Seit Jahren erzähle ich immer wieder, und habe mir als eigenes Ziel gesetzt, dass ich mit 35 der Arbeit nachgehe, die ich bis zu meinem Lebensende ausführen möchte. Ich wusste nie welche Arbeit das sein wird und ob es wirklich klappt. Auch warum es genau die 35 ist, konnte ich nicht sagen. Aber es war mein Ziel. Die letzten 5-6 Jahre waren beruflich für mich ein Auf und Ab, gemischt mit Verzweiflung, Frust, Spaß und neuen Herausforderungen. Eines wusste ich während dieser Zeit jedoch immer. Bis zur Rente ist das für mich nichts. Vor kurzem bin ich 34 geworden und in den letzten Monaten hat sich so viel bei mir verändert, dass das nicht nur Zufall sein kann.

Eine kleine Info vorweg. Der folgende Text hat nicht sehr viel mit der Fotografie zu tun und spiegelt meine aktuelle Einstellung zum Leben wider. Er ist sehr lang und es folgen auch keine tollen Food-Bilder. Wenn du interessiert daran bist, wie du deine Ziele erreichen kannst, dann solltest du weiterlesen. Wenn dich all das nicht interessiert und du nur für schicke Fotos auf den Artikel geklickt hast empfehle ich dir, den Artikel zu schließen und deine Zeit anderweitig zu nutzen.

Der Anfang vom Ende

Im Februar diesen Jahres beschloss ich, dass es so nicht weitergehen kann. Ich wollte mein berufliches Leben nicht so weiterleben wie bisher. Ich war maximal unzufrieden. Also beschloss ich meine Vollzeitstelle zu reduzieren und einen Tag in der Woche für mich zu haben. Genauer gesagt, für die Foodfotografie. 6 Wochen später hatte ich meine ersten freien Tage. Dazu muss ich sagen, dass ich als Teilzeitkraft immer noch 50-80h / Woche bei der Arbeit verbringe. Du siehst, ein Job im Gesundheitswesen ist anders…

Zuhause habe ich mit meiner Familie besprochen, dass ich an diesen Tagen Zeit für die Foodfotografie bekomme. Es sind keine freien Tage zum faul abhängen und auf der Couch sitzen, sondern an den Tagen bin ich mind. 8 Stunden mit dem Thema Foodfotografie beschäftigt. Zum Glück habe ich eine tolle, verständnisvolle Familie, die mich zu 100% unterstützt.

Veränderung – Einstellung ist alles

Durch das Lesen diverser Bücher zum Thema Erfolg, Einstellung und Sinn des Lebens, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich auf keinen Fall in meinem Job weiter Arbeiten möchte. Also sprach ich lange mit meiner Freundin und beschloss zum Jahresende den Job hinzuschmeißen (ich habe eine sehr lange Kündigungsfrist, da ich sehr lange im Betrieb bin). Auch hier hatte meine Familie vollstes Verständnis und keinen Zweifel daran, dass es danach gut weiter geht. Anfang Juni hatte ich Urlaub und danach wollte ich die Kündigung abgeben. Dieser Entschluss stand fest und hier wurde mir das erste Mal bewusst, dass ich irgendwie auf den Weg geleitet wurde, dass ich mit 35 einen neuen/ anderen Job habe.

Die Chance meines Lebens – Bewerbung

Wie du in anderen Artikeln von mir schon gelesen hast, habe ich das Meiste von Rachel bzw. ihren online-workshops gelernt. Selbstverständlich habe ich auch ihren Newsletter abonniert. Im Urlaub bekam ich über ihren Newsletter eine E-Mail in der sie mitteilte, dass sie ein 6-Monats-Mentorship verlost. Also ein 6-monatiges privates 1zu1 coaching. Wahnsinn. Sowas kostet normalerweise sehr viel Geld und wird nur selten angeboten. Egal von wem.

Die Bewerbung bestand aus mehreren Fragen zum Thema Einstellung, Umgang mit Scheitern, persönliche Ziele und eigene Zufriedenheit. Die eigenen Fähigkeiten in der Foodfotografie (inkl. eigener Bilder) wurde nicht berücksichtigt. Es war eine reine Text-Bewerbung. Ich setzte mich abends in Ruhe hin, dachte über ihre Fragen nach und schickte am Ende die Bewerbung ab. Zu meiner Freundin sagte ich „Wenn ich dieses Mentorship gewinne, setze ich alles daran in der Foodfotografie erfolgreich zu werden. Sollte ich nicht gewinnen, kündige ich und gehe in den Vertrieb, so wie besprochen“. Meine Freundin war einverstanden.

„Ich gewinn das Mentorship“, „Ich gewinn das Mentorship“

Aktuell lese ich von Joe Girad das Buch „how to sell yourself„(Werbelink). Dort wird u.a. erklärt, dass du dir jeden Morgen und Abend mindestens 10 mal sagen sollst „ich bin die Nr. 1“. Du magst jetzt vielleicht lachen aber seit ca. 3 Monaten stehe ich morgens auf und sage mir 10 mal laut im Auto, auf dem Weg zur Arbeit: „ich bin die Nr. 1“. Ebenfalls vor dem Schlafen gehen. Nur nicht so laut, da ich nicht alleine schlafe 🙂

Übrigens, diese Technik predigen alle, die in ihren Bereichen erfolgreich sind und Leute schulen. Das hat etwas damit zu tun, dass dein Hirn glauben soll, dass du wirklich die Nr.1 bist. Dann bist du es nämlich irgendwann. Natürlich nur, wenn du auch handelst. Nur etwas ein paar Mal laut aufsagen, hilft nicht.

Nachdem ich die Bewerbung abgeschickt hatte, sagte ich mir jetzt statt „ich bin die Nr.1“ „Ich gewinn das Mentorship“. Und zwar jeden Morgen und Abend. Ich sagte es nicht nur. Ich war fest davon überzeugt. Umso mehr Tage vergingen, desto überzeugter war ich davon. Ich malte mir im Kopf aus, wie ich mit Rachel meine Pläne besprach, wie sie mich coachen würde und wie ich es dank ihrer Hilfe geschafft habe mein Hobby zum Beruf zu machen. Klingt komisch, war aber so.

0,002% – oder ich gegen 499 andere

Nachdem die Anmeldefrist abgelaufen war, teilte Rachel via Instagram mit, dass sich 500 Leute auf das Mentorship beworben hatten. Bei der Teilnehmerzahl war ich erst einmal erstaunt. Mit 200-300 hatte ich gerechnet, aber 500??? Meine Chancen auf den Sieg lagen also bei 0,002%. Nicht viel, aber es hätte auch schlimmer kommen können. Ich hielt weiterhin an meiner Taktik fest und nebenbei kontrollierte ich jeden Tag ihren Instagram Account um zu schauen wer gewinnt. Dieser Prozess zog sich über eine Woche.

Am 22.6 um 7 Uhr morgens klingelte mein Wecker, wie jedes Mal wenn ich zur 24h Schicht muss. Als erstes kontrollierte ich meine Mails und bekam direkt einen Herzinfarkt. In meinem Postfach lag eine E-Mail von Rachel mit dem Betreff: „Invitation to chat. Mentorship Interview“.

Du kannst dir vorstellen, wie aufgeregt ich war. Nicht nur, dass ich unter den letzten 4 war. Nein, ich sollte jetzt auch noch ein englisches Interview führen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Am Samstag den 23.6 kam es dann abends zum Interview. Ich verstehe und schreibe englisch zwar sehr gut, freies Reden und dann auch noch wenn es um etwas geht, ist jedoch nicht meine Stärke. Das Interview dauerte knapp 23 Minuten und in meinen Augen hatte ich es total verbockt. Ich habe gestottert, wusste Wörter nicht und musste den google Translator diverse Male benutzen. Rachel wollte sich ein paar Tage später mit ihrer Entscheidung, unabhängig vom Ausgang, bei mir melden. Ab da nahm ich jeden Morgen und Abend den Spruch „Ich hab Rachel überzeugt, ich gewinn das Mentorship“.

Am Montag bekam ich von Rachel eine Mail, dass sie gerne mit mir sprechen würde. Dienstag Abend war es dann soweit. Ich lag mit einer Erkältung und Mittelohrentzündung im Bett und nahm Rachels Anruf entgegen. Und dann kam der Große Moment. Ich hatte wirklich gewonnen. 0,002% Wahrscheinlichkeit und ich habs geschafft. Das tollste daran war, dass Rachel sich zwischen mir und jemand anderem nicht entscheiden konnte und somit 2 Mentorships vergebent hat. Ganz großartig von Rachel.

Jetzt geht’s los

Ich hatte es wirklich geschafft. Ich hatte gewonnen. Sicherlich muss ich dir nicht erklären, wie groß meine Freude darüber war. Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Ein Schritt näher an meinem großen Ziel, mein Hobby zum Beruf zu machen. Am 13.7 war unser erster Live-Chat und wir haben unsere Ziele und Träume besprochen. Danach ging es auch schon direkt an die Arbeit. Nach gut einer Stunde waren wir fertig und haben ein paar Hausaufgaben aufbekommen.

Meine Kündigung hat sich erst einmal erledigt. Stattdessen arbeite ich ab Oktober noch weniger, damit ich mehr Zeit für die Foodfotografie habe. Ich bin gespannt wie sich all das fügen wird. Egal wie die Geschichte am Ende ausgeht. Die nächsten 6 Monate werden eine Reise, die sich auf meine komplette Persönlichkeit auswirken wird und ich freue mich riesig darauf.

Die Sache mit der richtigen Einstellung

Zum Schluss möchte ich dir einen kleinen Denkanstoß geben. Es mag dir komisch vorkommen. Ich habe sehr lange auch nicht daran geglaubt, aber mittlerweile bin ich davon sehr überzeugt. Viele erfolgreiche Menschen predigen es auf und ab. Es klingt so einfach, dass es niemand glaubt. Ich verrate dir was: Es IST so einfach. Die Einstellung die du zum Leben hast bestimmt dein Umfeld, deine Arbeit und dein ganzes Leben. Du musst dir deine Wünsche, Träume und dein Leben, so wie du es führen möchtest, innerlich vorstellen. Du musst in Gedanken so tun, als ob du all das besitzen würdest. Stelle dir vor, wie du in deinem Traumauto durch die Gegend fährst. Wie du durch dein Traumhaus schlenderst. Oder wie du deinen Traumjob ausübst. All das stellst du dir jeden Tag 2-3 mal für ein paar Minuten vor.

Und dann kommt der wichtigste Teil. Denn Vorstellung alleine klappt nicht. TU etwas dafür. Fang an! Egal wie lächerlich es ist. Egal was deine Freunde und Familie darüber denken. Kümmere dich nicht um andere und ihre Meinungen. Kümmere dich um dich. Sollte es nicht direkt beim ersten Mal klappen, gib nicht auf. Du bist nicht gescheitert. Du hast gelernt.

Beispiele – Zufall? Ich glaube nicht

Jahrelang habe ich nach einer passenden Partnerin gesucht. Ich hatte im Kopf ein klares Bild davon, wie sie aussehen sollte. Frisur, Klamottenstil, ihr Charakter usw. Ich hatte das Bild meiner Traumfrau im Kopf. Doch was habe ich dafür getan sie zu finden? Nicht viel. Natürlich klopfte sie nie an meine Haustür und sagte „Hey, da bin ich“. Erst als ich nach Jahren selbst aktiv wurde, haben wir uns gefunden. Ich habe keine 3 Monate gebraucht vom Status „ich muss endlich was ändern“ bis „ich bin jetzt glücklich vergeben“. Jetzt sind wir fast 6 Jahre zusammen und haben 2 wunderbare Kinder.

5 Jahre lang wollte ich meinen Job wechseln und meine Situation ändern. Wusste aber nie was für mich besser wäre. Alles war immer nur Theorie und ich habe mir vieles halbherzig überlegt. Aber gehandelt habe ich nie. Anfang diesen Jahres habe ich angefangen zu handeln und siehe da… die ersten Erfolge stellten sich bereits nach 3-4 Wochen ein. Nach knapp 3 Monaten gewann ich das Mentorship und jetzt sind alle Ziele viel dichter gerückt.

Mit 35, also in einem Jahr, möchte ich meinen Traumjob haben. Ganz automatisch bin ich dieses Jahr aktiv ins Handeln geraten und mir öffnen sich ständig neue Türen mit neuen Möglichkeiten. Ich habe jemanden wieder getroffen den ich 6 Jahre nicht gesehen habe. Und wir stellten fest dass wir auf einer Wellenlänge sind was das berufliche Denken und die Einstellung zum Leben angeht. Unglaublich, was sich mir da für Türen geöffnet haben und noch öffnen werden. Auch ihm öffnen sich gerade unglaublich viele tolle Möglichkeiten. Auch er hat seinen sicheren Job gekündigt um erfolgreich in dem zu werden, was er sich vorstellt.

All das, kann kein Zufall sein. Daran kann und will ich nicht glauben. Die reine Vorstellungskraft, kombiniert mit dem eignen Handeln ist die stärkste Waffe die du hast. Beides ist kostenlos und es kann dir keiner nehmen. Die Meinung anderer sollte dir egal sein. Außer sie sind sehr erfolgreich in dem was sich machen. Der Rest hat es selbst nicht gepackt und hat nur kluge Ratschläge parat.

Das Anfangen ist das Schwerste. Sich selbst zu überwinden, nichts darauf geben was andere über dich denken. Wenn du einmal angefangen hast, wird der Moment kommen an dem du belohnt wirst. Du musst dich nur trauen. Also fang noch heute damit an. Ich wünsche dir viel Spaß auf deiner Reise. Wie sich meine Reise entwickeln wird, wirst du hier auf meinem Blog die nächsten Monate verfolgen können.

Bis dahin,

immer gutes Licht.

Martin

5 Kommentare

  1. Pingback: frische Pasta selbst hergestellt und fotografiert - Martin Willmann Fotografie

  2. Hallo lieber Martin,

    ein ganz toller Beitrag- Danke dafür ! Ich habe richtig Gänsehaut bekommen. Ich glaube auch fest an die Kraft der Gedanken und der Visualisierung und habe bereits im „Kleinen“ schon einiges in mein Leben geholt. Im „Kleinen“ deshalb in Anführungsstrichen, weil´s dem Universum völlig egal ist, was es für mich ist- für das Universum ist alles gleich: ob es um einen Parkplatz in der beliebtesten Strasse der ganzen Stadt geht oder um ein Mentorship bei Rachel (der Hammer übrigens- Gratulation !!!). Dein Beitrag bestätigt mich mal wieder, dass es sich lohnt, an die Kraft der Gedanken zu glauben und loszugehen – egal, was die Anderen sagen, meinen, denken.

    Ich freu mich, zu lesen, wie Dein Weg weitergeht…

    Alles Liebe,
    Stephie

    • Martin sagt

      Hallo Stephi,

      vielen Dank. Einstellung ist wichtig und spielt eine große Rolle. Ich hab zwar knapp 34 Jahre gebraucht um das zu verstehen aber mittlerweile bin ich zu 100% davon überzeugt und möchte auch gar nicht mehr ohne.

      Es ist so einfach.

      Es freut mich, dass dir diese Einstellung auch schon oft geholfen hat.

      LG,

      Martin

  3. Hallo Martin,
    dazu muss ich dir auch gleich schreiben. Es war sehr schön zu lesen!

    Das Prinzip kennen wir von einem Herrn mit großen Fäusten „I am the greatest“
    Ein Kollege sagte immer „think big“

    und eine Nummer kleiner: meine Frau sagte, wenn wir in die City fuhren, sie macht schon mal Huna für einen Parkplatz.
    Sie war dieser Denkweise erheblich näher als ich als Ingenieur.

    Dazu habe ich dir zwei Seiten herausgesucht, die dich vielleicht interessieren könnten.
    https://www.huna.org/html/som.html
    und
    https://www.harmony-power.de/huna/

    Ich verstehe deine Begeisterung sehr, aber nicht, dass du mit 35 deinen Traumjob haben möchtest. Aber vielleicht verstehe ich dich falsch, wenn ich darunter verstehe, dass du den dann bis zur Rente weiter ausüben möchtest. Die Technologie und fast noch mehr die Gesellschaft ändert sich in rasendem Tempo, und wie es in 10 Jahren aussehen wird kann keiner sagen. Ich habe mit 52 meinen geliebten Job bei einer sehr großen Computerfirma an den Nagel gehängt und bin mit meiner Frau auf die Kanaren ausgewandert. Da hatte ich mich schon sehr mit Internet beschäftigt und dafür auch Marketing gemacht, aber die Entwicklung bis heute war für die Wenigsten vorstellbar. Die ersten Webseiten, die ich dort gemacht habe, musste ich noch erklären, was Internet ist. Und das war 1997!

    Der Traumjob kann eigentlich in der augenblicklichen Möglichkeit und Perspektive bestehen. Für mich war immer das Wichtigste, dass das, was ich mache, das Potenzial bietet für eine breite Palette von Möglichkeiten.

    Ich habe auch manches Mal gedacht, die Fotografie zum Beruf zu machen. Aber dann habe ich mir überlegt, dass ich dann das fotografieren muss, was anderen wünschen oder sogar mit Layout mir vorgeben. So habe ich seit ca. 60 Jahren immer nur das Fotografiert, was MIR Spass macht.

    Dazu kommt heute besonders, dass jeder meint, dass könne er auch, ggf. sogar mit seinem Handy – was oft sogar zutrifft.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass es wie „gedacht“ wird. Alles Gute und „think big“ aber vergiss deine Ideale nicht.

    LG dierk

    • Martin sagt

      Hallo Dierk,

      danke für deinen ausführlichen Kommentar.
      Wie du es schon richtig erfasst hast, möchte ich mit 35 nicht meinen Job haben mit dem ich mein Leben lang leben muss. Viel mehr möchte ich mit 35 eine Orientierung haben, wo mich mein berufliches Leben hinführen soll. Und das ist definitiv nicht mit meinem jetzigen Job.

      In letzter Zeit passiert so viel bei mir, was mich alles in eine komplett andere Richtung trägt, was wirklich spannend zu beobachten ist. Ich habe einige Pläne im Kopf, wie es weiter gehen soll und ich bin mir sicher, dass es sich nach und nach alles fügen wird.

      Gruß,

      Martin

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