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„Composition Essentials“ – Ein Online-Kurs der deine Foodfotografie verändern wird (Werbung)

composition essentials beitragsbild
  • Fragst du dich oft wie die Profis es schaffen, dass ihre Bilder so super aussehen?
  • Sitzt du oft mit deinen Foodprops vor dem Essen und weißt nicht, wie du ein schickes Set-Up arrangiert bekommst?
  • Du würdest deine Bilder gerne verkaufen aber keiner kauft deine Bilder / die Agenturen lehnen dich ab?
  • Du würdest gerne als Foodfotograf für Firmen und Restaurants arbeiten, aber weißt nicht wie?

Ich persönlich könnte mindestens drei Fragen mit „ja“ beantworten. Du auch?
Die letzten zwei Jahre habe ich den ein oder anderen Foodfotografie-Workshop besucht. Online oder als Tageskurs persönlich. Alle erzählten mir das Gleiche. Wie die Blende mit der Belichtungszeit zusammenhängt, worauf man beim Fotografieren mit Licht achten sollte, und welche Objektive sich dafür am besten eignen. Darauf folgten kleine Praxisübungen und das wars. Dafür habe ich sehr viel Geld bezahlt. Ziemlich frustrierend immer das Gleiche zu hören, oder? Wenn es dir genauso geht, dann lese dir diesen Artikel unbedingt bis zum Ende durch. Du wirst es nicht bereuen, versprochen.

Keiner ging näher auf das Arrangieren der Bilder ein. Das Einzige wovon gesprochen wurde, war der „goldene Schnitt“. Jeder kennt den goldenen Schnitt. Und deshalb sehen viele Bilder gleich aus. Ich möchte nicht „Gleich“ sein. Wie „jeder andere“. Meine Bilder sollen „anders“ aussehen. Aus der Masse herausragen. Nur so wirst du erfolgreich zwischen all den anderen. Siehst du das auch so?

Ich war wirklich frustriert und war kurz davor hinzuschmeißen. Wirklich. Keiner konnte oder wollte mir erklären wie man ein Foodfoto ansehnlich arrangiert, welche Methoden es außer dem goldenen Schnitt gibt und worauf man noch so achten muss.

Composition Essentials Vergleich

Wer oder was ist „Composition Essentials“?

Und dann kam Rachel … Rachel war früher einmal Lehrerin. Seit einigen Jahren betreibt sie den Foodfotografie-Blog Twolovestudios. Dort findest du schon eine Menge Tutorials zu sämtlichen Themen, die sehr gut erklärt werden. Sie hat sich alles selbst beigebracht. Über die Jahre wurde aus einer Lehrerin eine sehr erfolgreiche Foodfotografin, die für Firmen auf der ganzen Welt arbeitet. Was hält uns also davon ab, ebenfalls ein(e) erfolgreiche(r) Foodfotograf(in) zu werden?

Anfang des Jahres ist Rachel mit ihrem Mann nach Kanada ausgewandert. Vorher hatte sie aber noch eine wirklich tolle Überraschung parat. Sie veröffentliche ihren Online-KursComposition Essentials“. Wie der Name schon sagt, geht es um die wirklich wichtigen Elemente der Bildkomposition. Über 7 Stunden geballtes Profiwissen.

Dort spricht sie nicht ein einziges Mal über Blende, Verschlusszeiten oder sonstige Basics. Es geht zu 100% um Bildkomposition. Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten neben dem goldenen Schnitt, dem Aufbau eines Set-Ups, Farbauswahl usw.

Composition Essentials Vergleich

Ihre Art zu erklären, gepaart mit einer ruhigen und sanften Stimme sorgen dafür, dass man von der ersten Sekunde aufmerksam zuhört. So war es jedenfalls bei mir. Das Erstaunlichste war, dass ich 90% des Inhaltes noch nie gehört hatte. 90% … der Wahnsinn. Da es sich um einen Online Kurs handelt, hast du ein Leben lang Zugriff auf den Inhalt. Du wirst also nicht unter Zeitdruck gesetzt.

Ausschnitt Inhaltsverzeichnis

Ausschnitt Inhaltsverzeichnis

Warum sollte ich mir „Composition essentials“ kaufen?

Damit du dir nicht nur stumpf die Videos anschaust, hat Rachel Aufgaben eingebaut. Diese sorgen nicht nur für Abwechslung, sondern du beschäftigst dich auch mit deinen bisherigen Bildern und analysierst sie. Frei nach dem Motto „Selber machen ist besser als zuhören“.

Als Highlight gibt es zum Schluss noch einige Videos von Liveshootings. So kannst du von der ersten Sekunde bis zum finalen Bild sehen, wie ein Profi arbeitet. Kommentiert mit den Gedanken von Rachel.

Composition Essential Modul 5

Composition Essential Modul 5

Und Rachel legt noch einen oben drauf. Es gibt eine private Facebook Gruppe für alle Mitglieder die „Composition Essentials“ gekauft haben. In dieser Gruppe geht es ums Zeigen und Verbessern der eigenen Bilder. Zu jedem Bild gibt es von den Mitgliedern sachliche, konstruktive Kritik. Keiner wird für seine Bilder ausgelacht, beleidigt oder sonstiges. Rachel ist selbstverständlich dort auch aktiv und gibt dir persönliches Feedback zu deinen Bildern. Alleine diese Gruppe ist gold wert. Zurzeit befinden sich knapp 200 Mitglieder dort drin.

Vielleicht hast du es schon gemerkt. Ich bin absoluter Fan von Rachel und überzeugt von ihrem Online-Kurs „Composition Essentials“. Wäre der Kurs schon vor zwei Jahren erschienen … es hätte mir eine Menge Zeit (und Geld für andere Kurse) gespart. Hier ein kleiner Vergleich von mir. 

Composition Essentials Vergleich

Die Vergleichsbilder die du hier von mir im Artikel siehst, sind übrigens aus dem ersten und zweiten Versuch nachdem ich „Composition Essentials“ geschaut habe. Du siehst also, dass es eine direkte Verbesserung gibt. Die nächsten Versuche sollten noch besser werden. Davon bin ich überzeugt. Und du wirst es zeitnah hier im Blog sehen.

Wie du vielleicht schon an den Bildern vom Kurs gesehen hast, ist der Kurs auf englisch. Keine Angst. Rachel spricht sehr klares Englisch. Langsam und verständlich. Unterstützt durch Bilder, Videos und Präsentationen ist das Ganze auch verständlich, wenn du kein Englisch-Profi bist.

Na los, sag schon… was kostet „Composition Essentials“ denn jetzt???

Natürlich fragst du dich jetzt, was der Kurs denn kostet. Solch ein geballtes Wissen gibt es selten umsonst. Und da hast du recht. Aktuell kostet der Kurs 329$ 427$ 508$(inkl. Steuern).

Sicherlich denkst du dir jetzt „Wow, das ist ein ordentlicher Batzen Geld“. Das stimmt. Auch ich habe eine Weile überlegt, ob ich so viel Geld für einen Online-Kurs ausgeben möchte. Mein Ziel ist es mit der Foodfotografie Geld zu verdienen und mich mit jedem Bild zu verbessern. In den letzten Jahren habe ich es über kostenlose Tutorials versucht. Mit mäßigem Erfolg. Die besten Tipps und Tricks gibt es nun einmal nicht geschenkt. Also habe ich entschieden, mir den Kurs zuzulegen und war von der ersten Minute an begeistert. Rachel zeigt dir, wie du deine Bilder aufbauen muss. Wann welche Techniken wie Symmetrie, das goldene Dreieck oder Cropping sinnvoll ist. Wie du die richtigen Farbtöne wählst und vieles mehr.

Die Komposition meiner Bilder hat sich seitdem komplett zum positiven verändert. Dein Blick fürs Fotografieren verändert sich schlagartig. Es eröffnen sich komplett neue Ansichten und Welten. Auch das Feedback im Internet ist super zu meinen Bildern.

Im Übrigen, die Tagessätze von den bekannten deutschen Food-Fotografen liegen bei 200-700€!. Dabei handelt es sich um 6-8 Stunden. „Composition Essentials“ steht dir nach dem Kauf jederzeit und überall zur Verfügung wo du eine Internetleitung hast.

Wenn du jetzt noch nicht überzeugt bist, überzeugt dich vielleicht die Geld-zurück-Garantie die Rachel dir gibt, wenn du dich durch den Kurs nicht verbesserst.

Sollte dir dieses auch noch nicht genügen, kann ich noch eine letzte Überraschung obendrauf legen. Wenn du dir „Composition Essentials über den Link(Werbung) in meinem Artikel kaufst, bekommst du von Rachel zusätzliches Bonus-Material, für das sie normalerweise 127$ verlangt. Der Hammer, oder?

Folgende Bonus-Materialien stehen dir dann zur Verfügung:
  • 10 Blanko-Magazin-Cover (Füge dort deine Bilder ein um zu sehen wie sie als Cover wirken würden)
  • „How to make Brown food your Bestie“ (Video-Einheit)
  • Composition Tips for Shooting in Restaurants (Video-Einheit)
  • PNG Cropping Grids for golden Ratio + Dynamic Symmetry (können in Lightroom, Photoshop oder Capture One als Overlay über das Bild gelegt werden. Ich arbeite nur noch damit)

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Du alleine entscheidest

Entscheide selbst. Schlaf eine Nacht drüber oder schlage direkt zu. Kaufe dir den Kurs gar nicht oder schaue dir erst einmal Rachels Instagram Account an. Die Entscheidung liegt alleine bei dir. Im schlimmsten Fall habe ich dir zwei, drei Minuten deines Lebens geklaut, die du für das Lesen dieses Artikels verschwendet hast. Im Optimalfall habe ich dir den Startschuss für deine Foodfotografie-Karriere gegeben 🙂
Das Angebot mit dem Bonusmaterial bleibt bestehen. Lediglich den Preis für den Kurs kann ich nicht beeinflussen.

Zum Schluss möchte ich dir noch mitteilen, dass ich für das Werben neuer Mitglieder natürlich etwas vom Kuchen (wie passend bei Foodfotografie 🙂 ) abbekomme. Das ist aber nicht der Hauptgrund warum ich für diesen Kurs werbe. Ich habe den Link bewusst nur ein einziges Mal in diesem Artikel eingebaut. Ich hätte auch jedes „Composition Essentials“ verlinken können, damit möglichst viele darauf klicken und kaufen. Genau das möchte ich nicht.

Seit der ersten Stunde besitze ich diesen Kurs und für mich ist er das Wertvollste, was ich in all den Jahren Foodfotografie gelernt habe. Solltest du noch Fragen haben, egal welche, schreibe mir in den Kommentaren unter diesem Beitrag, auf Facebook oder über das Kontaktformular. Ich beantworte jede Frage so schnell ich es kann, und gebe dir eine 100%ige ehrliche Antwort. Ist das ein Deal?

Immer gutes Licht,

Martin

 

Dieser Beitrag enthält einen Affiliate Link zum kostenpflichten Online-Kurs „Composition Essentials“. Für jeden Kauf über diesen Link bekomme ich eine Provision

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